Logo - Dipl.Inf. Guido Draheim - Entwicklung, Schulung, Beratung, Dokumentation Perl
Adr.:  Guido Draheim
Nipkowstr. 64
12489 Berlin
Tel.:  0179'467'5028
St.Nr.:  36/365/62133

Allgemein
  Freiberufler
  Universität
  SourceForge
  Programmierer
  Lebenslauf
  Interessengebiete
Projekte
 PFE VM
 XMLdb ast/ta
 Doku Compiler
 Makro Archive
Infos / Skills
 Asm , C , C++ , Java
 Perl , Python , PHP
 Shell , Scheme , Forth
 ... und vieles mehr
Querverweise
 Weblinks
 Software
 Sitemap
  (english)   (francais)  

printer / text mode version drucktext
(C) 2005-03-24 Guido Draheim @ web.de

generated by mksite.sh
2007-08-19

Perl ist das Schweizer Taschenmesser bei schnell erstellten Skripten. Das gilt aus zweierlei Gründen - zum einen hat man oft auf der Unix Kommandozeile bestimmte Operationen von Hand versucht, und will diese automatisieren. Perl bietet hier eine Syntax an, die derjenigen auf der Kommandozeile (gerade auch mit sed/awk) sehr ähnlich ist. Nur erweitert um Möglichkeiten, die Zwischenberechnungen sehr viel einfacher (und fehlerfreier) darzustellen.

Das andere sind die Unmenge an vordefinierten Funktionen - sowohl die in der Programmiersprache eingebrannten Operatoren und Funktionen (besonders Textersetzung und Dateioperationen), aber auch in den vorinstallierten Bibliotheken, die ergänzt werden von einem riesen und zentral gepflegten CPAN Archiv an Modulen von dritter Seite. Fast nie gibt es etwas, was ein andere nicht schon mal gemacht hat.

Die hohe Kunst bei Perl tritt jedoch dann ein, wenn man hier eine objektorientierte Schicht einweben will. Dieses ist in Perl5 sehr wohl möglich, aber es erfordert manchmal doch einiges an Querdenken. Mit Perl6 kommt zwar eine gesäuberte Variante, aber der Großteil an altem Code (und das CPAN) sind natürlich in Perl5 geschrieben, und benutzen dessen Objektmodell.

Projekte

Die meisten Ergebnisse der Programmierung in Perl kann man kaum Projekte nennen - selten kommt man auf mehr als ein Dutzend Quelldateien. Eines der größten ist sicherlich das XM-Tool, dass auf Sourceforge liegt - hier ging es mir darum, die vielen in Perl geschriebenen Teile zur Konvertierung von Quellcode in eine Bibliothek zusammenzufassen, deren Funktionen man sowohl leicht direkt von der Kommandozeilen, als auch leicht zum Schreiben neuer Modulen verwenden kann, die dann potentiell wieder den XM-Tool Fundus einwachsen.


Compilerbau / Generatoren / Adaptoren / Transformierung / Modularisierung / Modernisierung Datenbanken / Kommunikation / Schnittstellen / Programmquellen